Freitag, 22.4.2005

Heute kommt die Hauskrankenpflege, sie kontrolliert wegen dem Pflegegeld den Zustand von Fabienne. Die schläft seelig in ihrem Kinderwagen draußen an der frischen Luft. Wir wecken sie, weil sich die Schwester den Katheder ansehen will. Ein neuer Lichtblick, ein neuer Zeitgewinn: das Spülen des Katheders während der ambulanten Chemo würde der Pflegedienst problemlos übernehmen. Die Klinik ist überraschenderweise einverstanden, obwohl es anfangs hieß, da dürfe nur der Berliner Pflegedienst ran (und der kommt natürlich nicht zu uns aufs Land raus ...). Stur bleiben zahlt sich manchmal aus.