"Erfindungen"

begrenze Reichweite von Tropfschläuchen

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"Erfindungen"

Fabienne begann während der ersten Chemotherapie, als der Druck im Kopf nachließ, wieder krabbeln. Bald war sie wieder fast beim alten Bewegungsdrang. Der wurde durch den Tropfständer aber behindert, das die Schläuche logischerweise eine begrenzte Länge haben. Was tun?

Daheim dümpelte in einer der Kinderkisten ein Geschirr rum. Ursprünglich als Sicherungsgeschirr für den Hochstuhl gekauft (und nie genutzt), hatten wir es einmal bei der Großen als Sicherung im Straßenverkehr genutzt und dann zum Erweitern des Bewegungsfreiraumes auf dem Flughafen, als wir in den Urlaub flogen. So musste sie nicht ständig an der Hand bleiben.

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Katheder trocken halten

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"Erfindungen"

Natürlich will ein Kind mal duschen oder baden. Unseres machte da keine Ausnahme, in der Wanne konnte sie sich ablenken und entspannen. Der Katheder sollte dabei trocken bleiben, so die vollig verständliche Vorgabe der Klinik. Aber wie?

Bei uns kam bald ein zweites Problem dazu: Fabienne definierte, dass es an der Zeit sei, trocken zu werden. Jetzt musste der Katheder nicht nur in der Wanne sondern auch im Alltag wasserfest verpackt sein, denn hier und da gab es ja doch mal einen Unfall oder die Enden hingen aus Versehen im Töpfchen. Was tun?

 

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das Säckchen

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"Erfindungen"

Das Säckchen ist keine von unseren Ideen. Jedes Kind, das auf die Onkologie kam, erhielt ein solches Säckchen, das man sich um den Hals hängen kann und in dem die Enden des Katheders verstaut werden. Diese wunderschöne Idee hatte eine ältere Dame, die wir nie wissentlich getroffen haben. Mein Dank ist ihr aber noch immer erhalten.

 

Unser Säckchen sieht so aus:

Säckchen